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Defying Gravity 07/31/2008

Posted by Benji in Allgemein.
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Feel good Musik – stehend auf meinen Inlinern und das im Ohr… besonder wenn die Stelle kommt mit „to those who ground me, take a message back from me“ am besten gerade scharf abbiegen und Tempo zulegen… fühlt sich an wie ein Stück Freiheit

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Das grosse Schweigen und der Bruch 07/29/2008

Posted by Benji in Allgemein.
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Der Tag begann, und irgendwie war ich eigentlich ganz entspannt. Ich war wunderbar in der Zeit, alles ganz normal, hab das Buch sicherheitshalb in meine Tasche gepackt und schloss also die Tür hinter mir, und ging die Treppen hinunter. Dort aus dem Haus getreten kam ich noch knapp drei Schritte, bevor ich mich aufgebend hingesetzt habe.
Ich habe auch heute noch keine Ahnung, was das war aber es hat so verdammt weh getan, keinen Schritt konnte ich mehr tun…
Nach 5 Minuten stand ich langsam auf und wollte weitergehen, aber mehr als 50 Meter kam ich auch nicht, ich hab mich bis dahin zusammen gerissen, aber dann war fertig und ich hab mich gleich wieder hingesetzt. Es ging 5 Minuten, es ging 10 Minuten und ich wusste ich kriege meinen Zug jetzt nicht mehr.
Ich wollte aufstehen und es ging nicht… ich hab verzweifelt darüber nachgedacht, ob es wohl besser wäre wieder hoch zu gehen, wieder nach Hause. Aber der Gedanke den Weg dahin zurückzu legen war genauso unmöglich wie den Rest des Weges zum Bahnhof zu schaffen… super Andy hockt da irgendwo am Weg auf nem Stein und ist bleich, kann weder vor noch zurück… Der erste Mann geht auch schon an mir vorbei und sieht mich komisch an… ja vielen dank, wirklich sehr reizend…
Aber noch viel wütender, als dass ich da einfach irgendwie ausgeliefert dort sass, machte mich der Gedanke, dass es natürlich genau gestern sein musste. Genau an diesem Tag.  Ich sah auf die Uhr und wusste der Zug war schon bei der nächsten Station durch.
Nach weiteren 10 Minuten kämpfte ich mich verbissen hoch und ging, hab alles ignoriert und ging weiter, während dem gehen schien nach einer Zeit besser zu werden… komische Sache, man könnte ja denken, dass das bei einem weiblichen Körper durchaus mit Frauenproblemen zusammen hängt – aber sowas wie gestern hab ich wirklich noch nie erlebt… wenn ich nicht so verbissen daran gedacht hätte das ich jetzt einen Scheiss tue und verdammt nochmal zur Arbeit gehe und nicht derjenige sein werde, der einen Grund gibt um den Abend platzen zu lassen, hätte ein normaler Mensch sich vielleicht gefragt ob ich jetzt sterbe…

Jedenfalls kam ich dann doch noch bei der Arbeit an und es ging immer besser. Unten aus der Garderobe getreten, und der erste der mit nem Tempo an mir vorbeirauscht und sich umdreht und mir ein „hi“ zuwirft ist natürlich genau ER.

In der frühen Pause hab ich ihn zwar gesehn aber irgendwie verpasst – genauso beim Mittagessen. Am Nachmittag als ich dann Zimmerstunde hatte hab ich mich verrückt gemacht mit der Frage ob er den wirklich heute meint und ob er es nicht schon vergessen hatte. Ich hab mir vorgestellt wie ich dort ankomme und er mich ganz überrascht ansieht… ja unmöglich, so wie ich eben bin… doch um kurz vor 16 Uhr kam er dann nochmal hoch in die Cafeteria und fragte ob es stehn würde, was ich mit nem Nicken bestättigt habe. Dann war er auch schon weg.  Ich hatte den grössten Teil der Pause auf der Terasse verbracht wo es mehr als heiss war… und dann, als ich drinnen wieder begonnen habe zu arbeiten und nach ner Stunde oder mal nach draussen sah…. hat es doch gegossen wie aus Eimern… super… Andy hatte ja auch sicher einen Schirm dabei… ich meine ich mag den Regen wirklich gern… aber wenn ich dann was weiss ich wie lange erstmal den Weg suche und wohinfinden soll wo ich noch nie war, jemanden besuchen soll, der mich sonst schon irgendwie nervös macht, zumindest an dem Tag… dann kann ich es nicht noch brauchen patschnass dort anzukommen…
Wie auch immer, Abendessen wurde geschickt und es Tropfte nur noch ein bisschen – viel besser…

Jede Station die ich mit dem Bus näher kam machten sich mehr Gedanken auf. Der Weg war aber einfach zu finden und so hab ich dann kurz darauf nach einem erneuten Schlucken dann mal geklingelt.

Wart, wart wart und dann der Summer, mal eben dagegen gedrückt, die Tür aufgemacht und gerade aus seh ich ihn schon, wie er dort steht mit einem Lächeln. Mich reinbittet.
Ich wurde dann erstmal mit seiner Mitbewohnerin bekannt gemacht. Es hat ziehmlich lustig begonnen, nur ein paar Augenblicke später hat nämlich das Telefon geklingelt und die Mutter der Mitbewohnerin war dran, sie war wohl zu Hause dabei einen Pullover zu stricken und so mussten H. und ich also die Mitbewohnerin ausmessen – die Mutter war über unsere Resultate geschockt, von wegen sie habe ja viel zu lange Arme dafür viel zu dünne oberarme…  es blieb uns dann auch nicht erspaart, dass H und ich auch hinhalten mussten, einfach so zum vergleich… Die Mitbewohnerin war ziehmlich geschockt, als sie feststellte, dass sie um einiges grösser war als ich aber eindeutig gegen H. wie auch mich verlor, was die Mukis anging in den Oberarmen, man nahm sich gegenseitig etwas auf die Schippe und gut war… Sie hat sich dann auch schon verabschiedet und wir blieben zurück. Es war lustig ihm beim kochen zuzusehen, auch die Tatsache das H. Deutscher ist und er Hausschuhe mit Schweizerkreuz trug… wir haben uns für Spaghetti entschieden als die dann irgendwann fertig waren, wir uns schon über die halbe Küche lustig gemacht hatten und auch sonst irgendwie am meisten vom Arbeitsort gesprochen hatten, entschieden wir uns draussen zu essen, als wir die Teller dort deponiert haben und wir nochmal in die Küche gingen um uns was zu trinken zu holen, hat er dann seinen Tomaten und dem Mozarella doch nachgetrauer und so hat er das auch noch gemacht, er war ja wenig begeistert davon, dass dann unser restliches essen bereits kalt wurde, aber Pesto kann man ja auch wunderbar im kaltem oder halb warmem Zustand essen… es wurde noch ein bisschen gescherzt bis er dann fertig war mit dem Essen, sich ne Kippe angemacht hatte und dann mal an das Thema heranwagte indem er einfach mal meinte, wir sollten da weiter machen wo wir aufgehört hatten…
Andy war dankbar dass er noch Spaghettis im Teller hatte genauso wie auch Mozarella und Tomaten und Brot… viele Möglichkeiten da dezent einen vollen Mund zu haben und nichts zu sagen…
Das hat er wohl schon realisiert, ob er ne Einleitung machen sollte, was man dann auch schnell benickte, hiess es doch man hatte noch etwas Zeit.
Irgendwie schien er mir aber wieder auf das Thema Borderline zusprechen zu kommen und ich wiederholte, was ich ihm damals schon gesagt hatte, dass es nicht darum geht…
Naja irgendwie war es dann kurz darauf an der Zeit, dass ich meinen Mund aufmachen sollte… aber irgendwie ging da gar nichts… in meinem Kopf tanzte das Wort Trans hin und her, aber über die Lippen kam es mir nicht… Ich hab beharrlich geschwiegen…
Aber irgendwie… er hatte soviel Geduld… erst meinte er es sei schwer darüber zu sprechen, ihm ginge es genauso… dann etwas später, dass wir das ja auch nie lernen würden… nach weiterem schweigen und ratlosigkeit tastete er vorsichtig heran, dass ich ja nicht zugesagt hätte, wenn ich nicht auch darüber sprechen wollte… und er hatte ja recht… klar hätte ich das Wort einfach aussprechen können… aber irgendwie… ich hab ihn dann gefragt in welche grundlegenden Kategorien er den Menschen einteilen würde…
er meinte das käme halt aufs umfeld und die PErson an… ich meinte, es gäbe aber eine Kategorie, die jedes Kind lernt… gut und böse?… vertrauenswert und nicht vertrauenswert…  ja alles gute antworten nur nicht das was ich damit eigentlich hören wollte, bezweckte ich doch damit, dass er es für mich aussprach. doch noch während ich überlegte, wie ich ihn in die richtige Richtung bekam ging ihm das nlicht auch auf, und er kam mit mann und frau… ich nickte…
Erst dauerte es einen Moment und einen fragenden blick und er klopfte mir scheinbar erleichtert auf die Schulter…
Doch er war noch nicht dort… er hatte vermutet, dass ich auf das gleiche Geschlecht stehe… was ja indirekt stimmt, aber gut, schliesslich waren wir soweit und er verstand… eine seele im falschen körper… ja wie extrem denn… na extremer gehts nicht oder?  ab wie klein… ja so klein, davor, hat das Geschlecht ja irgendwie keine Rolle gespielt… ausser das die einen zum „stamm“ der Jungs gehörten und die anderen zu den Mädchen… es gab doch keine Unterschiede… es spielt noch keine Rolle…
wir haben also etwas darüber gesprochen, er hat fragen gestellt… und es kam dann auch meine lieblingsfrage, warum ich denn die zwei jahre noch nicht in angriff genommen hätte…
Aber ganz ehrlich, ich begreif noch immer nicht, warum ich jemanden zwei jahre lang davon überzeugen muss, dass ich bin wie ich bin… was geht den das den an? Jeder andere Mensch muss auch nicht beweisen dass er ein Mann oder ne Frau ist…
Das Gespräch ging über zu Situationen in denen man halt jemanden überzeugen musste, obwohl es ihn nichts angeht, dass es im Leben viele solcher Situationen gibt… und dass er ja auch noch nicht überall geoutet ist… er sieht ja auch nicht ein, dass er in der weltgeschichte rumgehen soll und jedem den er die hand gibt sagt ja meine sexuelle Neigung ist so… er würde es ja auch nicht wissen wollen… gut ausser bei einem heissen Typen… was wir dann beide beschmunzelt haben… und von da an wurde es dann auch irgendwie lockerer… wir sind zum Teil ins Philosophische abgeschweift… haben darüber gesprochen, wie es so ist, was man sich manchmal denkt, warum, wie es uns wohl ergehen würde in der Steinzeit, ob wir da in ner völlig anderen Zeit anderen umgebung und umwelt immer noch so fühlen würden…
Wir haben uns herrlich darüber amüsiert, dass wenn mein Weg „alla transsexuel“ zu ende wäre mein Weg als Schwuler ja erst beginnen würde… tja so ist das… er hat gemeint er wolle gar nicht wissen, was ich denn in meinem vorherigen Leben so getan hätte… tja luzifers rechte Hand oder so ne? Man kann halt auch Pech haben… wir haben über die Erleuchtung nachgegrübel und über das alles… über Sophies Welt… von wegen wenn man nur in einem Traum vorkäme, was dann mit einem passieren würde wenn der träumer aufwacht, ob man noch existiert für sich…  wir haben uns über das endlose grübeln unterhalten und irgendwann kam dann auch die Mitbewohnerin zurück, es wurde noch ne halbe Stunde gescherzt geraucht getrunken und was auch immer, bevor sie sich dann ins Bett begab, und wir uns vor den TV. Ich wusste er muss um 6 aufstehn, und wir hatten sicher schon 12, als er fragte ob er mich nach Hause fahren sollte – am Ende blieb ich über nacht und bin am Morgen dann mit der Mitbewohnerin bis zum Bahnhof gefahren…

Der Morgen war auch sehr lustig… da tut sich jemand schwer mit dem aufstehen – wirklich sehr liebenswert… 
Ich muss ihn morgen mal fragen, wann er den in die ferien geht, er ist ja schon vorher weg, als ich… ich weiss nicht mal, ob er morgen da ist… aber ich hoffe es einfach mal…

Freunde 07/27/2008

Posted by Benji in Allgemein.
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Seit einiger Zeit denke ich nun schon darüber nach. Schon seit mindestens genauso langer Zeit versuche ich eine E-mail zu formulieren. Ich versuche Sätze zu bilden, die jemandem sagen, dass er mir wichtig ist, sie sollen ihm sagen, dass ich einen Freund in ihm sehe, und dass ich die Zeit vermisse in der wird uns öfters unterhalten haben. Seine Präsenz in meinem Leben. Die Sätze die ich baue sollten aber auch ausdrücken, dass meine Worte manchmal etwas speziell gewählt sind, dass man sie falsch auslegen könnte, dass man je nachdem von mehr als Freundschaft ausgehen könnte, doch in jeder dieser Mails die ich beginne zu schreiben will ich genau das ein für alle mal ausräumen – ich möchte klar stellen, dass ich nichts solches von ihm möchte, darauf nicht aus bin. Ich möchte das klären, damit ich freier schreiben kann, dass ich mir keine Gedanken machen muss, dass man das jetzt auch falsch auslegen kann…
Ich möchte ihm sagen, dass mir was an ihm liegt, ich möchte ihm sagen, dass ich ihn auch nicht aus den Augen verlieren will – und gleichzeitig möchte ich ihm sagen, dass ich nichts erwarte. Dass ich nichts verlange. Ich möchte, dass er weiss, dass ich nicht immer ne Antwort brauche… ich möchte aber auch, dass er weiss, dass er meinen redefluss jederzeit unterbrechen kann mit einem einzigen Wort wie „stopp“ zum beispiel…
Ich möchte diesem jemanden sagen, dass kein Weg zu weit ist, ich möchte ihm sagen, dass ich jederzeit wieder eine Aktion wie damals hinlege.

Ich möchte diesem jemand sagen, dass ich zu lange in meinem leben gewartet habe, dass ich zu lange Dinge einfach habe geschehen lassen – und ich möchte ihm sagen, dass ich das hier nicht tun möchte. Ich möchte, gerne aufstehen und etwas tun. Ich möchte etwas für diese Freundschaft tun, ich möchte sie am Leben erhalten, ich mag sie pflegen, und nicht nur darauf hoffen, dass mein gegenüber das tut, sie ist mir zu wichtig dafür.

Lieber Freund – sei dir gewiss, dass ich an dich denke, dass ich vielleicht nicht gleich um die Ecke bin, aber doch immer gerne an deinem Leben teil habe… dass ich hier bin

Lieber Freund – ich hoffe du fühlst dich angesprochen – den ich musste das einfach endlich mal loswerden, ich hoffe es kommt auch ohne direkte E-mail bei dir an

Pass bitte auf dich auf

Andy – dein Freund

Doch was besonderes 07/26/2008

Posted by Benji in Allgemein.
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Einige ungeordnete Gedanken dazu:

Ich habe zugesagt… er hat mir seine Adresse gegeben und mir erklärt wie ich hinkomme…

scheisse… ich hab jetzt noch herzklopfen wenn ich daran denke… wie soll ich denn das bitte hinkriegen… wie soll ich ihm das denn erklären… was wenn er mich danach ganz anders sieht… auch wenn ich ihn ja wohl verlieren werde durch mein weggehen… so hab ich trotzdem angst…

ich werd meinen mund doch eh nicht aufkriegen…

 als er fragte ob ich es ihm nicht erzählen wollte… da meinte er dass er es eben schon eine ganze Zeit sehen würde… aber wir wären ja nicht wirklich gute Freunde…
und ich war irgendwie etwas traurig…
dann meinte er dass er mich trotzdem wirklich sehr mag und dass er jetzt einfach all seinen Mut zusammen genommen hätte um einfach mal zu fragen…

das war so..
ich hab gar keine worte dafür…

ich hab wirklich angst vor montag…

ich hoffe bloss, dass ich bis dahin nicht schon so zermürbt bin, dass ich absage… ich komm gar nicht mehr zu nem schlauen gedanken…

ich weiss nicht… ich hab irgendwo in meiner Abwehrhaltung schon gedacht er scherzt, aber Punkt ist, er ist genauso ein Fisch wie ich und irgendwie sind eben doch irgenwie alle Fische Menschen ein bisschen gleich, zumindest fällt es mir extrem auf, wie ich auf diese Menschen reagiere… wie diese sich verhalten… wie ich bei ihnen mich viel mehr verstanden fühle, aber ganz ohne Worte… sie haben einfach so eine Art… und dann hab ich gedacht, dass es mir doch genauso gehen würde an seiner Stelle… und dann hab ich einfach irgendwie versucht mich selbst zu überzeugen, dass er es wirklich ernst meint, und wir haben noch beide darüber gelacht am anfang, und dann haben wir beide miteinander aufgehört… und es war klar, dass es ernst gemeint war…

er hat einfach dieses etwas, es kommt gar nicht so darauf an, was er sagt, oder ob er was sagt… seine Anwesenheit tut mir einfach so verdammt gut… ich weiss nicht warum, ich weiss nicht was es ist…
ich bin total im Klinsch… einerseits mag ich doch nichts lieber als mich ihm anvertrauen, und dann hab ich aber auch vor nichts solche Angst wie ihn ja… zu verlieren…

ich bin doch total blöd… ich kenne ihn doch nicht mal richtig… er hatte Recht mit was er sagte, wir sind ja keine dicken Freunde… wirklich befreundet… wir arbeiten nur am selben Platz… und das auch nicht mehr lange..

Ich will mich gar nicht erst mit der Frage was den passieren könnte auseinandersetzen..
ich bin nicht gerade ein meisterstück von kommunikation… ich trau mich doch nicht mal bei ihm zu klingeln…
und wenn ich es tun würde… dann würd ich doch schon im boden versinken wenn er öffnet und mich so ansieht…

Nichts besonderes? 07/26/2008

Posted by Benji in Allgemein.
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Man sollte vorsichtig sein mit seinen Wünschen… das hab ich gestern mal wieder am eigenen Leib erfahren… Die letzten Tage schien absolut nichts zu passieren in meinem Leben, und ich hab mich schon irgendwie darüber genervt, irgendwie hatte ich das Gefühl mal wieder festzustecken…
Der Tag Gestern schien nicht anders, er hat begonnen wie jeder Morgen an dem ich arbeiten gehe…
Die Sonne hat nicht mehr oder weniger ihr Licht auf die Erde geworfen, es war nicht kälter oder wärmer, als ich aus dem Block trat und der Zug war genauso pünktlich wie sonst auch immer. Eigentlich war alles wie immer, der Tag war irgendwie ruhig, und selbst die Arbeit mit Cheffe schien irgendwie ganz gelassen voran zu gehen. Der Mittag kam, und somit dann meine Zimmerstunde, die ich wie die meisten zur Zeit damit zubringe mir irgendwelche Sachen auf meinem Lappi anzusehen…
Ich hab vorzeitig alles abgebrochen, und bin dann ne halbe Stunde zu früh schon wieder oben gewesen. Ich hab mich auf die Terasse verzogen, hab mich in die freie Ecke verzogen, wo man zum Glück etwas abseits ist vom Rest. Musik in den Ohren, hab ich es mir da in nem Stuhl gemütlich gemacht. Am Anfang hatte ich mich noch gefragt ob ich heute wohl Gesellschaft bekommen würde, ich wusste H. ist im Haus und dass er den Dienst hatte, in welchem er meist zwischen drei und fünf Pause macht und mit 15:30 uhr lag ich da ja wunderbar drinnen…  nach einigen Minuten, in denen ich dort gesessen habe und in mein Notizbuch geschrieben habe, dann aber frustriert unterbrochen habe, da nichts gescheites bei rauskam, und ich zu meinen Worten nur mal wieder den Kopf schütteln konnte und fand das es absolut unverständlich war, was ich eigentlich ausdrücken wollte… hab  ich das Heft samt Stift auf den Tisch geworfen und frustriert etwas die Augen geschlossen.
Irgendwann hab ich sie wieder geöffnet, hab angefangen geradeauszusehen oder zu starren… ziehmlich unfokussiert, und habe einen Songtext gerade für mich ausgelegt in Gedanken. Irgendwann realisierte ich etwas hohes das auf mich zukam – H.

Wir haben uns wohl irgendwie begrüsst und er hat sich zu mir gesetzt noch ein bisschen entfernt, und er hatte irgendwas Süsses dabei, dass er so nebenbei verdrückte… wirklich zurück in dieser Welt war ich erst als er schon fast sass. Bis dahin ist alles irgendwie ein bisschen verschwommen… Ein Blick in seine Richtung verriet mir, dass er wohl schon bevor er in meinem Blickfeld aufgetaucht war in meine Richtung gesehen hatte und dementsprechend auch schon meine Stimmung mitbekommen hatte.  Und er hatte auch nichts besseres zu tun, als mich zu fragen wie es mir geht – ich  hatte kein Lust irgend ein Gesicht aufzusetzen… war ja sowieso schon zu spät, also war ich einach ehrlich… und das Gespräch ging weiter und er meinte ich würde schon längere Zeit so wirken, als wenn mich was bedrücken würde… er fragte ob es etwas schlimmes sei… und ich meinte als „Schlimm“, würde ich es nicht bezeichnen… es ist ja nichts schlimmes… oder?
wir haben uns ein bisschen unterhalten und er fragte dann ob ich ihm den verraten würde was es wäre.. und ob er die Frage den überhaupt stellen darf… ich meinte vielleicht würde ich es ihm an meinem letzten Tag sagen… und er meinte er wäre dann wohl in den Ferien… dann eben am letzten Tag wo du da bist… erwiederte ich nur – aber das wollte er wohl nicht so sitzen lassen… meinte doch lieber heute, vielleicht könne er mir ja heute schon helfen – ich meinte dass wenn es so einfach wäre, ich mir schon lange selbst geholfen hätte… 
wir haben ein bisschen weiter geredet, und er meinte dann er könne ja mal das Gebiet ausloten… hat mir also verschiedene Fragen gestellt, um selbst darauf zu kommen und hat mich dann nach etwa 3 oder 4 fragen schon sehr seltsam angesehen… fragte ob er da jetzt in eine völlig falsche richtung denke – tja ich hatte ja keine ahnung was er dachte… hab ich ihm das auch gesagt… dann meinte er ich hätte doch mal so ein buch gelesen… und ich nickte.. ja das hatte ich, und es schien als hätte er begriffen… nach ein paar minuten hat sich dann aber rausgestellt das er timms buch meinte, und somit dachte es ging um das Thema  borderline…
ich hab dann den Kopf geschüttelt und meinte er wäre wohl doch auf dem Holzweg… worauf er wieder verwirrt war… ich meinte ich hätte auch ein anderes buch gelesen, dass ihm den tipp geben könnte..
er kam aber nicht darauf… er war gerade beim überlegen und dann klingelte sein Stationstelefon (alle pfleger haben so eins bei uns) also musste er das entgegen nehmen, währen er sprach sah ich auf die uhr… noch 5 minuten und dann musste ich wieder arbeiten, so setzte ich mich etwas besser auf in meinem stuhl und zog mir schon mal die Schuhe an, und er dachte wohl dass ich gehen würde, hat mich am Arm vorsichtig festgehalten und mir bedeutet doch jetzt nicht einfach zu verschwinden…
kurz darauf hat er aufgelegt, mich noch immer fragend angesehen.. und mich gefragt ob ich Montag da wäre.. ich hab genickt. Und er hat gefragt wie lange ich arbeiten würde, ich meinte bis 19 uhr und er nickte ebenfalls, meinte er hätte am montag frühschicht und jetzt kommt es:
Er hat mich gefragt ob ich Montagabend zum Essen vorbei kommen würde…
Echt mal, wie lange kennen wir uns jetzt? 3 Jahre… und dann kommt er mal eben mit sowas… für viele mag das vielleicht nach nichts besonderem klingen, aber für mich sieht das eben etwas anders aus…

Die Rückreise 07/20/2008

Posted by Benji in Allgemein.
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Wir haben es diesmal rechtzeitig an den Bahnhof geschafft, Ticket gelöst und bereit zur Abreise.  Der Zug kam, und man verabschiedete sich.  Der erste Zug war kein Problem, ich kam gut zum nächsten Bahnhof und hab dort auch gleich den nächsten gefunden. Auch da keinerlei erwähnenswerte Details. Der dritte Zug wurde angesteuert. Gerade noch einen Platz gefunden am Fenster und dann als sich noch jemand neben mich quetschte festgestellt, dass ich wohl besser nicht ans Fenster sitzen sollte. Eingeengt und wenig begeistert ging die Reise los. Die Tante neben mir Telefonierte mit ihrem Schatz und meinte sie würde bis Ravensburg fahren. Etwas erschrocken stellte ich fest, dass es bis dahin mindestens eine Stunde Fahrt war, und ich versuchte nur noch mich möglichst nah ans Fenster zu bringen. Ich hab den Typen vor mir beneidet weil der zwei Sitze für sich hatte und fragte mich warum die Schrulle Alte sich bloss nicht zu dem setzen konnte… Schreit den alles an mir bitte kommt und quetscht mich ein ich hätte so gerne Gesellschaft?
Mit viel gutem Zuspruch meiner selbst und dem versuch das alles zu ignorieren kam dann Ravensburg doch und ich hatte meinen Sitz wieder für mich…Eine Station konnte ich das geniessen, dann meldete sich der Zugführer – der Zug wurde gekürzt… und natürlich sass ich in dem Teil, der nicht weiter fuhr, so durfte ich also in der Menschenmasse raus und ins nächste Abteil wandern. Dort standen schon alle, zusammen gequetscht, Reisezeit zu dem Zeitpunkt noch etwa eineinhalb Stunden…Sitzplätze gabs keine und so hab ich mich eben auf den Boden gesetzt… es dauerte bis die Wagen getrennt wurden, und es kamen noch mehr Leute.
Ich hab mich selbst dabei erwischt, wie ich etwas gehetzt in alle Richtungen sah, zum Glück war wenigstens hinter mir Wand und somit niemand… beim nächsten halt noch mehr Menschen dazu nochmal drei Leute mit Fahrrädern, was den Platz ganz aufbrauchte. Leute quetschten sich neben mich und ich war umzingelt von mindestens 10 Leuten, alle weniger als einen Meter abstand, und ich wollte nur noch raus… aber wie bitte kommt man mal eben aus nem fahrenden zug…
Um da jetzt nicht näher darauf einzugehen… es ist schon seltsam, ich fahre jeden Tag Zug, und meistens macht es mir nichts aus – an Tagen wie gestern ist das irgendwie anders…
Der Zug hatte verspätung, jede Station schienen noch mehr Leute zu kommen und was ich super fand war, dass das einzige Klo das noch im Zug vorhanden war etwa 5 Meter vor mir war, und das abgeschlossen war… alle zwei Minuten stand wieder jemand hin und jedesmal erklärte der gleiche Mann das es abgeschlossen sei und nein es gäbe kein anderes im Zug… wirklich da fragt man sich, warum man Geld aussgibt für ein Ticket, und man dann weder einen Sitzplatz noch ein Klo zur Verfügung hat…  Wenigstens ein bisschen erheiterung auf der Fahrt wenn man sich da die bedröppelten Leute ansehen konnte…
Jedenfalls bin ich dann doch mal noch zu Hause angekommen und hab erstmal die CD eingelegt und mich ins Forum begeben, und plötzlich waren Forumsmitglieder online, die wir die ganzen Zwei Tage nie gesehen haben…

Das Ankommen und Sein 07/20/2008

Posted by Benji in Allgemein.
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Jede Reise geht irgendwann zu Ende und so war es auch hier, ich kam also an nem Kleinen Bahnhof an und konnte Chris auch schon erkennen.  Ausgestiegen und hinter dem zweiten Zug hervorgetreten, und ich muss sagen, es ist schön zu sehen, wenn sich jemand einfach nur über das hier sein von mir freut… wenn meine Anwesenheit auch noch mit Freude und nicht nur mit Worten willkommen geheissen wird…

Wir sind dann zu Zweit durch das Städchen geschlendert und ich hab das Kleine Nest kennen gelernt, gut mein eigenes ist noch viel Kleiner, aber das ist ein Detail.
Den Park haben wir gesehen, und ich muss sagen, wirklich ein schönes Fleckchen Erde. Bei ihr zu Hause wurde erstmal angekommen und dann Getauscht, zwei CDs wechselten den Besitzer und ein Engel wurde zu einem Delfin, so wie der Delfin Flügel bekam und dann doch eher einem Engel glich.

Ich hab während meinem Aufenthalt Menschen aus Chris leben kennengelernt oder zumindest gesehen, und freue mich darüber, weil es doch viel über einen Menschen verrät… Dinge zu sehen und nicht nur zu lesen, Dinge zu erleben die man sonst vielleicht auch niemals angesprochen hätte.
Es wurde gelacht, und so hat man immer wieder gemerkt, dass es eine gute Idee war.
Schliesslich fand ich nicht mehr am selben Tag nach Hause, ich erinner mich an gewisse Umleitungen und viele viele Rote Ampeln die ganz anscheinend was gegen meine Heimfahrt noch am selben Tag hatten. So kam es, dass ich eben erst am nächsten Tag nach Hause fuhr, was aber glaub ich keinem von uns was ausgemacht hat.
Dank dieser Tatsache kam Chris auch in das Vergnügen mich am Telefon mit meiner Schwester zu erleben und das natürlich in meinem Dialekt – das wird wohl ziehmlich lustig gewesen sein für sie, aber ja, ich glaub meine Schwester hätte mich als verrückt angesehen, wenn ich plötzlich Deutsch mit ihr gesprochen hätte am Telefon…
Am zweiten Tag hatte ich den Morgen einige Stunden Zeit allein, und so hab ich mal versucht den Tipp eines Freundes zu befolgen. Bewaffnet mit einem Notizbuch und Bleistift hab ich versucht was aufzuschreiben, aber ich muss sagen, für die Stunden die ich dagesessen habe scheint es fast nichts zu sein, und irgendwie gabs keine Reihenfolge, es kamen immer neue Gedanken und Dinge und ich fragte mich wirklich, ob ich das irgendwie hinbekomme… ich lerne immer mehr, dass es alles noch viel schwieriger ist als gedacht und kann nur meinen nicht vorhandenen Hut ziehen.
Später am Tag haben chris undich rausgefunden dass es ziehmlich neu ist, wenn da im Forum Andy angezeigt wird und Andy bei einem zu Hause auf der Couch am Laptop sitzt und man seine Beiträge schon lesen kann, bevor sie im Forum landen…

Im Forum haben wir vergeblich nach Mitgliedern gesucht und so haben wir das dann wieder aufgegeben und haben dafür einen malenden Elefanten betrachtet und uns sonst unterhalten.

Die Hinreise 07/20/2008

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Am Freitagmorgen stand ich um 5 Uhr auf. Wirklich viel zu tun gabs eigentlich nicht mehr trotzdem, bin ich in die Küche geschlurft, hab den kleinen Ofen angemacht, wieder zurück und meine Tasche gepackt, nochmal kontrolliert, ob ich alles verstaut habe, was ich am Tag zuvor noch in ner Checkliste aufgeschrieben habe. Es schien alles da, so ging ich erneut in die Küche und hab nun die zwei Brötchen der Wärme ausgesetzt für 9 Minuten.  Ich hab meinen Computer angemacht und hab im Forum vorbei gesehen. Meine Mails hab ich auch an dem Tag einfach ignoriert, irgendwie scheint das gerade ein Tick von mir zu sein. Normalerweise kann ich meinen Posteingang nicht schnell genug wieder abrufen, aber euch dürfte bereits bekannt sein, dass ich eben immer etwas anders bin, scheint, als ob sich das nicht ändert. So werd ich selber mir zumindest auch nicht langweilig. 😉

Dann fand die Brötchenbergung statt und ich hab sie kurz darauf dann auch belegt. Wie ich jetzt weiss hätte ich mir das eigentlich schenken können, denn auf der irgendwo 5-6 Stunden dauernden Reise hatte ich absolut keinen Hunger.
5-6 Stunden scheinen mir meist schon ne lange Zeit, bei der Hinfahr jedoch hab ich das kaum gemerkt, es erschien mir gar nicht so lang.
Seit Fahrbeginn bei mir am Bahnhof bis nach Schaffhausen hat sich das Wetter alle 5 Minuten umentschieden. Mal schien die Sonne, dann hats wieder geregnet, aber… und jetzt kommt das grosse aber…  es scheint, als ob deutsche Züge unsere Schweizerischen bei weitem überragen – und ich meine jetzt nicht die Toiletten die wirklich um einiges komfortabler und sauberer sind – nein… ich meine damit, dass noch kein schweizer Zug in dem ich sass es schaffte, dass es draussen wunderbares Wetter war, blauer Himmel, wirklich keine Wolke… und im Zug hats geregnet…
Im ersten Moment, als ich den ersten und dann den zweiten Tropfen auf meinem Kopf spürte hab ich meinen geistigen Zustand wirklich angezweifelt…
Wirklich Andy, wie soll es denn in einem Zug regnen, wenns draussen nicht mal regnet? Bist du nicht mehr ganz gebacken, vielleicht solltest du dich beim nächsten Mal zu den Brötchen in die Wärme begeben…
Als dann auch meine Sitznachbarin hoch an die Decke sah haben wir festgestellt, dass es nicht an meinem Geistigen Zustand lag sondern es wirklich tropfte. Man hätte jetzt aufstehen können und den Platz wechseln, was die zwei Damen auch taten. Ich selbst bin zwar auch aufgestanden, aber nur, um eine Zeitung die da rumlag oben auf die Ablage zu legen, wo normalerweise Gepäckverstaut wird… sollte es doch meinetwegen regnen, aber dann eben auf die Zeitung, und somit war das Problem auch schon gar keines mehr..
Ich hatte jetzt also ein Viererabteil ganz für mich und hab das genossen, doch wie es so ist, hielt das natürlich nicht lange an, eine ganze Schulklasse hat den Wagen geentert mit lautem Gekreische mit Sprüchen wie „boah bist du uncool“ oder „spielen wir Yugiohkarten“ und wo setzen die sich hin? Genau quetschen mich ein. Mein erster Gedanke war aufstehn und raus, leider hab ich einmal zu viel gezögert und sass dann fest. Mehr als 10 Minuten hab ich dass dann aber auch nicht ausgehalten und zum glück stand da auch gleich einer auf – und schwups Andy hat das weite gesucht… hab mich dann in ner ruhigeren Ecke niedergelassen und eigentlich war das auch schon alles das es über die Hinreise gross zu schreiben gibt

These walls 07/13/2008

Posted by Benji in Allgemein.
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Das eigentliche Video dazu, was meiner Meinung nach den Song noch unterstützt, kann nicht eingebetet werden, weswegen ich euch hier den Link da lasse, dann können diejenigen die es interessiert es sich trotzdem ansehen: http://www.youtube.com/watch?v=P8GU-aullq8

Diesen Song habe ich heute gefunden, und der Text hat mich beeindruckt – hab mich an ner übersetzung versucht, bin aber nicht an ganz allen stellen zufrieden – trotzdem hier für diejenigen, die nicht so bewandert sind im englischen

Diese Mauern

Ich kann nicht glauben was vor mir liegt
das wasser wandert hoch zu meinen knien
und ich kann nicht rausfinden
wie zur hölle ich hier gelandet bin
alles schien okay, als ich den tag begonnen habe
dann hat der regen in strömen begonnen runterzufallen
und jetzt ertrinke ich in meinen ängsten
und während ich der sonne zusehe wie sie untergeht
frage ich mich ob ich der einzige bin

Chorus:
Weil jeder versucht etwas Liebe weiter zu geben
Und jeder einmal ein gebrochenes Herz verspürt
und auch wenn ich mich fürchte muss ich versuchen zu fliegen
manchmal falle ich
aber ich habe schon gesehen das es zu schaffen ist
ich muss aus diesen Mauern heraustreten

Ich habe keinen Meisterhaften Plan, der mich da rausholt,
oder mir hilft aufzustehen für
alle dinge die ich wirklich will
du hattest mich zu verschüchtert um zu fragen
und während ich nach vorne Blicke
bitte und bete ich für ein bisschen Verstand

Chorus

Diese Mauern können nicht mein sicherer Hafen sein
diese Mauern können mich nicht beschützen hier
Jetzt nehme ich an, dass ich sie runter lassen muss

Weil jeder versucht etwas Liebe weiter zu geben
und jeder einmal ein gebrochenes verspürt, ja
auch wenn ich mich fürchte muss ich versuchen zu fliegen
manchmal falle ich
aber ich habe gesehen dass es zu schaffen ist

Ich muss ausbrechen…
ich muss ausbrechen…
ich muss ausserhalb dieser Mauern treten
lieben ausserhalb dieser mauern
ich fühle mein Herz brechen
aber es ist ein brandneuer Tag
ich breche ein
ich trete heraus
ich trete nach auserhalb
dieser mauern

~~Ich habe gesehen dass es möglich ist… ich gehe weiter, ich werde heraus gehen, oh ich gehe vorwärts~~

Kirschen und ihr Preis 07/10/2008

Posted by Benji in Allgemein.
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Erkenntnis der Tages – Kirschen sind nicht einfarbig rot – sie haben ein irgendwie geflecktes Muster….

Zweite Erkenntnis 5 kg Kirschen kosten nicht nur 60 Franken bei uns zur Zeit sondern auch noch einen abgebrochenen Rückspiegel, jede Menge Kratzer im Lack, einen Platten und eine eingedrückte Seite beim Auto… zumindest stellte das unser Lieferant heute fest, als er in unserer Kaffepause wo alle Mitarbeiter draussen sassen doch genau da durch fuhr und alle Zeugen dieses kleinen Unfalls wurden… ausser einem roten Kopf war der Mann aber noch ziehmlich gefasst… tja Shit happens…